Erstkommunion in Haibach unter dem Rahmenthema „Verbunden mit Jesus“

Nachdem die zwölf Erstkommunikanten aus Haibach am vergangenen Donnerstag ihre Klassenkameradin in Elisabethszell bei deren Erstkommunion begleitet hatten, durften sie nun endlich selbst die erste heilige Kommunion empfangen. Mit glänzenden Augen und voller Erwartung und Vorfreude zogen sie hinter Pfarrer Hagedorn in die Pfarrkirche St. Laurentius in Haibach ein. Gemeinsam mit ihren Tischmüttern gestalteten sie den Gottesdienst und trugen Kyrierufe, die Lesung, Fürbitten sowie eine Meditation vor und brachten beim Gabengang die Gaben zum Altar. Der Leitspruch der Kommunionkinder „Verbunden mit Jesus“, der sie durch ihre ganze Vorbereitungszeit begleitet hatte, war auch Thema des Kommuniongottesdienstes. Das Evangelium „Der Gang nach Emmaus“ wurde von den Kindern gespielt um deutlich zu machen, dass man immer mit Jesus verbunden sein kann, wenn man sich nur auf den Weg macht – egal wie schwer er ist!

 

So wie man einen Proviant „für unterwegs“ einpackt, haben die Tischmütter den Kindern einen Lebensrucksack eingepackt, der vieles enthielt, was man für ein lebenswertes Leben braucht, beispielsweise einen Kompass, der die Richtung im Leben aufzeigt, oder eine Uhr, die uns zeigt, dass alles im Leben seine Zeit hat, und natürlich das Seil, das die Kinder schon ihre ganze Vorbereitungszeit begleitet hatte und die Verbundenheit mit Jesus ganz besonders deutlich symbolisiert. In einem eigens einstudierten, gemeinsamen Lied mit dem Titel „Mit Jesus sind wir verbunden“ zeigten die Kommunionkinder noch einmal ihre Verbundenheit untereinander, ihre Verbundenheit zu Jesus, sowie ihre Verbundenheit zur Pfarrgemeinde.

In der anschließenden Predigt griff Pfarrer Hagedorn einige Gegenstände aus dem Lebensrucksack noch einmal heraus und stellte den Zusammenhang zum Glauben her. Der Kompass sollte einem dabei die Richtung des Glaubens zeigen – so wie auch die Gotteshäuser, die in der Regel nach Osten ausgerichtet sind, wo Jesus geboren wurde. Die Uhr sollte immer wieder daran erinnern, sich auch Zeit zu nehmen zum Gebet. Außerdem stellte er nochmals heraus, wie wichtig es ist, sich auf den Weg zu machen, um Jesus zu begegnen – so wie die Emmaus-Jünger. Im Anschluss daran erneuerten die Kommunionkinder ihr Taufversprechen und empfingen als Höhepunkt des Festes zum ersten Mal den Leib Christi.

Der Kommuniongottesdienst wurde festlich umrahmt vom Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Stefanie Lorenz mit ihren Instrumentalisten und der Organistin. Zum Schluss des Gottesdienstes dankten die Kommunionkinder Pfarrer Hagedorn, den Ministranten, der Messnerin Elfriede Dilger und allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben.

 

Am Nachmittag traf man sich noch einmal zu einer gemeinsamen Andacht, in der man Gott nochmals für alles dankte und einen feierlichen Segen mit dem Allerheiligsten erhielt. Pfarrer Hagedorn weihte zudem die sakralen Geschenke der Kommunionkinder. Eine Prozession zur Mariengrotte rundete diese Dankandacht ab.

49 jun­gen Chris­ten das Sa­kra­ment der Fir­mung ge­spen­det

Elisabethszell. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes: Rund um dieses Thema bereiteten sich 49 Firmlinge der Pfarreien Haibach und Elisabethszell auf ihre Firmung vor. Am Freitag schließlich spendete Weihbischof Reinhard Pappenberger in der Pfarrkirche Elisabethszell das Sakrament der Firmung. Es war der krönende Abschluss des Firmweges, den die jungen Christen zusammen mit Pfarrer Hagedorn gegangen waren. Erstmals unterstützt von einem Firmteam, drehten sich die Vorbereitung, der Elternabend, das Firm-Power-Wochenende in Windberg und abschließend der Firmgottesdienst um dieses aussagekräftige Thema. Gestärkt durch die sieben Gaben Weisheit, Rat, Erkenntnis, Einsicht, Gottesfurcht, Frömmigkeit und Stärke können sich die Jugendlichen zu gläubigen Erwachsenen mit allen guten christlichen Eigenschaften und Werten entwickeln.

Der Weihbischof freute sich über das „Ja“ der Gefirmten zu ihrem Glauben. Angelehnt an die Namenspatronin der Pfarrkirche berichtete er von seinen Erlebnissen im Schulunterricht zur Geschichte der heiligen Elisabeth von Thüringen. Diese musste schon früh ihr Elternhaus verlassen; als Andenken an die Eltern, aber auch als Zeichen ihres starken Glaubens, könnte sie eine Kette mit einem Kreuzanhänger von zu Hause mitgenommen haben. Solch ein Sinnbild könne auch die Firmlinge dabei unterstützen, den Zusammenhalt aus Familie und Glauben nicht aus den Augen zu verlieren. (Foto: Foto Eiglsperger)

Trachtenwallfahrt in Elisabethszell

Am 6. Mai 2017 veranstaltete der Trachtenverein Felsnstoana die diesjährige Trachtenwallfahrt des Trachtengau Niederbayern. Zahlreiche Trachtenvereine und die Ortsvereine nahmen an der Wallfahrt mit anschließendem Fest am Dorfplatz teil.


SV Haibach  „Patenbitten“ 
 

Am Freitag, 07.04. war es so weit. Das Patenbitten stand auf dem Programm. Mit Bollerwagen, beladen mit einem Bierfass und unter den zünftigen Klängen der Haibacher Musiblos´n zogen ca. 60 Mitglieder des SV Haibach vor das Sportheim des ASV Elisabethszell, wo sie ebenfalls von einer stattlichen Mitgliederzahl erwartet wurden. Bevor von Vorstand August Pilmeier das heiß ersehnte Ja-Wort kam mussten die Haibacher aber noch einige Prüfungen über sich ergehen lassen. Ein glänzend aufgelegter Moderator Daniel Edenhofer (Thomas) führte durch ein Programm, das sich wirklich sehen lassen konnte. Nachdem alle Prüfungen zur Zufriedenheit abgelegt wurden, zog man gemeinsam mit der der Musiblos´n Richtung "Oberer Wirt", wo das Ja-Wort der Eschpernzeller gebührend gefeiert wurde.

Zweite Elisabethszeller Rauhnacht am 5. Januar 2017

Neujahrsempfang am 1. Januar in Haibach

Jahresabschluss in der KLJB Elisabethszell

Ehrung für Turniereinsätze

Kürzlich konnten zwei langjährige aktive Stockschützen der Eisstockabteilung des SV Haibach für eine stattliche Anzahl an Turniereinsätzen geehrt werden. Abteilungsleiter Erich Kolbeck konnte dabei für 400 Turnier- und Meisterschaftseinsätze geehrt werden. Ganze 500 Einsätze für die Eisstockabteilung des SV Haibach stehen beim stellvertretenden Abteilungsleiter Franz Pilmeier zu Buche! Beide Sportfreunde erhielten als Dank und Anerkennung für diese große Zahl an Einsätzen einen handgefertigten Keramikeisstock mit persönlicher Widmung als Ehrengabe.

 

 

Bild (von links nach rechts): SVH-Vorstand Helmut Haimerl, Erich Kolbeck, Franz Pilmeier, 1. Bgm. Fritz Schötz

Ehejubiläumsgottesdienst in Haibach

Wer erwartet nicht in seiner Ehe farbenfrohe Harmonie, bunte Erlebnisse, erfüllte Träume – so wie in einem Kaleidoskop? Zerlegt man ein Kaleidoskop, so fallen einem Scherben und Glasteilchen entgegen. Etwas Schönes aus diesen Teilchen zu bauen, bedeutet Arbeit – so wie in einer Ehe. Aus vielen kleinen Teilchen etwas Schönes zu bauen – gemeinsam – das ist in einer Ehe immer wieder Aufgabe von Ehepaaren. Die 20 Ehepaare, die dieses Jahr der Einladung zum Ehejubiläumsgottesdienst in Haibach gefolgt waren, nutzten diesen Moment auch, um einmal „Danke“ zu sagen, für alles, was sie im Miteinander in den Jahren ihrer Ehe zustande gebracht hatten. Die Predigtgedanken wurden dieses Mal unterlegt mit vielen farbenfrohen Bildern aus dem Kaleidoskop, die auf eine Leinwand projiziert wurden. Wenn uns Menschen aber Leid und Not treffen, dann trübt sich der Blick ein und alles wird grau und trüb. Wer aber weiß, wo Gottes Sonne strahlt, der verzweifelt nicht, sondern sucht dieses Licht. Auf Gottes Barmherzigkeit und auf seine Unterstützung können Ehepaare immer zählen. Im diesjährigen Ehejubiläumsgottesdienst gab es für die anwesenden Ehepaare zahlreiche Gedankenanstöße. Auch die von einem Jubelpaar gefühlvoll vorgetragene Meditation lud zum Nachdenken ein. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst wie alle Jahre vom Kirchenchor, der in bewährter Manier mit passenden Liedern zum Gelingen des Gottesdienstes ganz wunderbar beitrug. Schließlich wurde von allen Ehepaaren das Eheversprechen erneuert und mit einem feierlichen Einzelsegen gekrönt. Im Anschluss an den Gottesdienst ging man gemeinsam den mit Laternen beleuchteten Weg in das Rathaus, wo man sich bei Häppchen, Sekt und Orangensaft noch lange und angeregt unterhielt. Herr MdB a.d. Ernst Hinsken, der in diesem Jahr mit seiner Frau auch ein Ehejubiläum feiern konnte, übernahm stellvertretend für alle Jubilare das Wort und bedankte sich in seiner mitreißenden Art herzlich beim Familienkreis und Pfarrer Hagedorn für die Organisation des Gottesdienstes und der Feier. Jedes Ehepaar bekam in diesem Jahr als Andenken vom Herrn Pfarrer eine Urkunde, sowie ein Kaleidoskop überreicht. Zudem erhielt noch jede Dame eine Rose.

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