Mühlenbau in Haibach

Der Förderverein zur Erhaltung der Burgruine Haibach und Heimatpflege unter der Leitung von Franz Rainer hat die technischen Anlagen der im Jahr 2005 abgerissenen Mühle gerettet und lässt in einer "neuen Frommrieder Getreidemühle" alte Arbeitsweisen wieder aufleben.

Öffnungszeiten der Mühle:

 

Mittwoch: 10.00 - 13.00 Uhr

Samstag/Sonntag: 14.00 - 17.00 Uhr

oder jederzeit nach tel. Vereinbarung.

 

Franz Rainer
Radmoos 13 a
94353 Haibach
Tel.: 0 99 61/ 22 44 36
eMail: franz-rainer@gmx.de

Staatssekretär Bernd Sibler überzeugt sich vom Wiederaufbau der "Alten Mühle" am 26. Januar 2015

Kultur und Brauchtum vereint beim Wiederaufbau der „Alten Mühle“


Staatssekretär Bernd Sibler zeigt sich beeindruckt von der „Alten Mühle“

Am 26. Januar 2015 besuchte Bernd Sibler, der bayerische Staatssekretär für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst auf Einladung von Josef Zellmeier, MdL die Kulturstätten in Haibach, das Vereinsheim des Trachtenvereins und  die „Alte Mühle“, die derzeit an der Menach wieder neu aufgebaut wird. Da hier noch einige Arbeiten bis zur Fertigstellung anstehen wurde auch die Bitte um eventuelle Fördergelder oder Zuschuss an ihn herangetragen.

Artikel vom 02. September 2012 15:40, 138 mal gelesen

Straubing-Bogen

"Wir sind mutig und ziehen das durch"

Mühlenmuseum in Haibach muss bis 2015 fertig sein - Förderverein bereitet Bau vor

Fördervereinsvorsitzender Franz Rainer und Erwin Dacher, ehemaliger Mühlenbauer, messen Breite und Tiefe der Menach. (Foto: fis)

Fördervereinsvorsitzender Franz Rainer und Erwin Dacher, ehemaliger Mühlenbauer, messen Breite und Tiefe der Menach. (Foto: fis)

Noch wuchern auf dem etwas abgelegenen Grundstück an der Bahnhofstraße in Haibach wadenhoch Brennnesseln und Springkraut. Bald jedoch könnte dort, am Perlbach Menach und dem Donau-Regen-Radweg, eine kleine Getreidemühle klappern - umgeben von einem idyllischen Mühlengarten. Denn nach fast sieben Jahren ungewisser Wartezeit auf Fördermittel und der Suche nach einem geeigneten Platz kann die Vorstandschaft des "Fördervereins zur Erhaltung der Burgruine und Heimatpflege" in Haibach ihren Wunschtraum endlich realisieren und ihr lang geplantes Mühlenmuseum bauen.

Ein wenig außerhalb von Haibach berechnen Franz Rainer, Vorsitzender des Fördervereins, und Erwin Dachauer, der vor seiner Rente noch als Mühlenbauer tätig war und dem Verein nun mit Rat und Tat zur Seite steht, schon einmal, wie viele Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch die Menach fließen. Dazu werden Breite, Länge und Tiefe des Baches multipliziert. Das Ergebnis wird anschließend durch die Fließgeschwindigkeit des Wassers geteilt. Benötigt werden die Daten, wenn später das Mühlenrad zusammengebaut wird, erläutert Dachauer. "Das werden wir wohl im Winter in Angriff nehmen." Nachdem das Projekt fast sieben Jahre lang darauf gewartet hat, verwirklicht zu werden, sieht es nun so aus, als ob das Haibacher Mühlenmuseum endlich Gestalt annimmt.

Spatenstich für den Wiederaufbau der Frommrieder Getreidemühle

Zahlreiche Gäste kamen zum Spatenstich des Fördervereins zur Erhaltung der Burgruine und Heimatpflege. Sie trafen sich am Wochenende beim neuen Mühlenstandort in Siegenfurt, um den Start für dieses große Projekt zu feiern.

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Vorstand Franz Rainer konnte einen Willkommensgruß an die Delegation aus Strakonice (CZ) richten, die mit der Leiterin des Museums Ludmila Kostova, der Leiterin der Mühle in Hoslovice Lucie Kopcova und der Dolmetscherin Eleonora Krasova nach Haibach gereist sind. Auch Elisabeth Vogl, die für den Verein bereits das Konzept ausgearbeitet hat, war mit ihrer Tochter unter den Gästen. Für den Neubau des Gebäudes war Rudolf Zollner aus Irschenbach, für die Zimmererarbeiten Max Dilger jun. aus Hitzenberg und für die Schreinerarbeiten Josef Zitzelsberger aus Buchet zuständig. Die Vorstandschaft des Fördervereins war mit 2. Vorsitzenden Günther Tremmel, Kassier Georg Steger und Beisitzer Richard Kerscher sowie Helmut Lanzinger, der auch als Planer des Projektes eingebunden ist, vertreten.

Verein 1986 gegründet

In den einleitenden Worten stellte der Vorsitzende Franz Rainer den Förderverein vor, der 1986 gegründet wurde und in den folgenden 15 Jahren die Haibacher Ruine, das anliegende Stallgebäude mit dem darin liegenden Dorfmuseum mit einem Kostenaufwand von rund 300.000 Mark renoviert hat. Nach einer Satzungsänderung vor einigen Jahren ergänzte der Verein den Namen mit der Heimatpflege und konnte sich somit auch mit weiteren Projekten beschäftigen.

Es stand vor mehreren Jahren das Gebäude zum Abbruch, in dem die Frommrieder Getreidemühle eingebaut war. Mehrere Mitglieder bauten das komplette Innenleben der Mühle aus und es wurde in mehreren Gehöften untergestellt, in denen es bis jetzt lagert. Die Geschichte der rund 30 Kilometer langen Menach zeigt, dass es von der Quelle bei Konzell bis Oberalteich 17 Mühlen gab, die alle nicht mehr betrieben werden.

Alte Arbeitsweise zeigen

Aus diesem Grund sollte diese Mühle wieder aufgebaut werden, um der Nachwelt diese Arbeitsweise zu erhalten. Deshalb bemühte sich der Förderverein um die nötigen Zuschüsse, die nun durch Interegg verwirklicht werden. Für dieses Programm war ein ausländischer Partner notwendig, der über das Euregio-Büro in Tschechien gefunden wurde. In der Mühle in Hoslovice war bereits das Freilichtmuseum in Finsterau mit eingebunden und Haibach wurde als weiterer Partner mit aufgenommen. Die Verbindung Finsterau-Hoslovice-Haibach besteht nun seit 2011 und wird durch gegenseitige Besuche vertieft. Mit dem Dank an die tschechische Delegation für die gute Zusammenarbeit beendete Franz Rainer seine Ausführungen.

Landrat Alfred Reisinger wies in seinen Ausführungen auf die Wichtigkeit solcher Projekte hin und wünschte den Verantwortlichen alles Gute für das Gelingen. Der Leiter des Freilichtmuseums Finsterau, Dr. Martin Ortmeier, sagte seine Unterstützung für diese Maßnahme zu. Er wird mit seinen Möglichkeiten dieses Unterfangen begleiten. Auch Kaspar Sammer vom Euregio-Büro sagte, dass er zu Beginn der Gespräche mit der Mühlenthematik wenig zu tun hatte und sich mit Finsterau kurzschloss, um die Arbeitsweise eines solchen Vorhabens zu erörtern.

fr02 wGute Zusammenarbeit

Kostova aus Strakonice ließ durch die Übersetzerin wissen, dass sie sich für die bisherige gute Zusammenarbeit bedankt und dass die weiteren Planungen für verschiedene Treffen bereits gelaufen sind. Als Partner für das Haibacher Projekt stehen sie gerne zur Verfügung und werden alles Notwendige tun, um es zu einem guten Abschluss zu bringen. Sie freuen sich, dass mit den Verantwortlichen aus Haibach so harmonisch zusammengearbeitet werden kann.

 Abschließend erläuterte Bürgermeister Alois Rainer die Wichtigkeit dieser Baumaßnahme für die Region und sagte jede mögliche Unterstützung durch die Gemeinde zu. Mit dem Dank an alle Redner, lud Franz Rainer die Delegation ins Gasthaus Rainer nach Haibach ein, wo eine Brotzeit für jeden Teilnehmer zur Verfügung stand.In der Gaststube sprach der Vorstand den beteiligten Firmenvertretern Rudi Zollner, Max Dilger jun., Josef Zitzelsberger und Helmut Lanzinger seinen Dank für die großzügige Stärkung aus und in gemütlicher Runde und mit kleinen Geschenken an die Gäste fand der Spatenstich seinen Abschluss.

 

RIESEN-PUZZLE IN 3 D: EIN VEREIN BAUT EINE MÜHLE


Samstag, den 14. Juni 2014 um 09:23 Uhr

 

Burg-Förderer arbeiten mit voller Kraft am "Innenleben" - Das Original stand in Frommried

Von Andrea Prechtl (Straubinger Tagblatt, 14.6.2014)

Haibach. Noch besteht die Ge­räuschkulisse nicht aus dem Kla­cken von Zahnrädern und dem Rüt­teln von Sieben, sondern aus Häm­mern und Bohren. Noch riecht es nicht nach frischem Mehl, sondern nach frischem Holz. Und ein Was­serrad sucht man bislang vergeb­lich. Trotzdem sieht das Innere des großen, neuen Hauses, das bei Hai­bach an der Menach steht, von Tag zu Tag mehr nach dem aus, was es sein wird: eine Mühle, gebaut auf eine Art, wie es vor rund 130 Jahren üblich war.

 

In gewisser Weise ist der Bau auch die "Wiederauferstehung" der Frommrieder Mühle, die ein paar hundert Meter die Menach abwärts stand und vor zehn Jahren abgeris­sen wurde. Was von der Mühlenein­richtung noch vorhanden und zu verwenden war, rettete damals der Förderverein der Haibacher Burg­ruine unter seinem Vorsitzenden Franz Rainer. All diese Teile sind oder werden nun wieder zusam­mengesetzt und eingebaut - ergänzt durch alte Teile anderer Mühlen und Neubaukomponenten.

"Die Hubermühle Oberlindhart hat uns eingelagerte Geräte, die dort nicht mehr gebraucht wurden, zur Verfügung gestellt, Riemen­scheiben zum Beispiel", erzählt Franz Rainer. Etliches habe ferner der stillgelegten Irlmühle bei Stall­wang abgekauft werden können, von hier stammt etwa einer der Wal­zenstühle. Die Frommrieder Mühle hatte zwei, einer funktionierte je­doch nicht mehr. "Den werden wir als Schauobjekt zeigen", kündigt Rainer an. Laufen werden künftig einer aus der Frommrieder Mühle und einer aus der Irlmühle.

Mühlenbauer Dachauer rechnet und rechnet

Neben den Walzenstühlen verlau­fen Holzrohre, die man nicht zufäl­lig Elevatoren nennt: In ihnen fährt das Getreide Aufzug. Generell hat eine Mühle viele, viele Holzkompo­nenten: Rutschen, Schächte, Trich­ter, Kästen ... Ein paar alte Holzteile können wieder eingebaut werden, die meisten jedoch sind neu zu kon­struieren. "Bis Ende August arbei­tet noch der Schreiner", sagt Franz Rainer. Für den Schreinerbetrieb aus der Gemeinde Haibach ist es das erste Mal, dass er mit einem Mühlenbau zu tun hat. "Wie es geht, sagt denen der Dachauer."

Erwin Dachauer ist gelernter Mühlenbauer. Der inzwischen 75 Jahre alte Mann - der schon fast nicht mehr damit gerechnet hatte, dass wirklich noch etwas aus dem Wiederaufbau der Mühle würde -, hat in seiner Jugend solche Mühlen aus Holz konstruiert und beherrscht das Handwerk noch heute. Seine Pläne hängen im Dachgeschoss. Kleine Teile wie die Sichterauslauf­kästen, in die das Mehl aus dem Plansichter - das sind die rütteln­den Siebstapel - läuft, hat er in Heimarbeit selbst gebaut. Er weist die Schreiner an. Und vor allem rechnet er und rechnet und rechnet.

"So um die 150 Meter Riemen werden wohl zusammenkommen", sagt er, als er Stift, Papier und Ta­schenrechner kurz aus der Hand legt. Über die Riemen sind all die Maschinen später mitdem Antrieb der Mühle verbunden. ImAnbau an die Mühle, in dem später Schulklas­sen etwas über die Technik lernen werden, stehen derzeit Riemen­scheiben in allen möglichen Forma­ten auf dem Bogen.

Für jede Maschine muss die Scheibe, über die der Riemen läuft, einen ganz bestimmten Durchmes­ser aufweisen. "Die Berechnung ist eigentlich einfach", sagt Dachauer und rattert Angaben zu Scheiben­zentimetern, Umdrehungen pro Mi­nute und Riemengeschwindigkeiten so schnell herunter, dass einem schon beim Zuhören schwindelig wird.

Das Wasserrad wird ein unterschlächtiges

Der Antrieb einer Menach-Mühle ist klassisch das Wasserrad. Im Fall des Haibacher Neubaus wird es al­lerdings nicht so sein, dass das Rad die Mühle wirklich antreiben kann. "In Frommried gab es ein ober­schlächtiges Wasserrad, das hat mehr Kraft gebracht", erläutert Franz Rainer. "Hier können wir nur ein unterschlächtiges Rad bauen, bei dem das Wasser unten vorbeiläuft." Auch sei die Wassermenge am neuen Ort geringer. - Über den Mühlgraben, der noch gebaut wer­den muss, dürfen zwei Drittel des Menachwassers entnommen wer­den, die der Menach hinter der Mühle wieder zugeführt werden müssen. So steht es in der wasser­rechtlichen Genehmigung.

Da die gesamte Mühle allein mit der Kraft des Wasserrads nicht lau­fen könnte, wird sie durch einen Zehn-PS-Elektromotor angetrieben werden, verrät Rainer. Ungeklärt ist noch die Frage, ob das Wasserrad ein reines Schauobjekt bleiben wird oder ob der Verein es vielleicht im­merhin zur Eigenstromgewinnung wird nutzen können.

Heutiges Gebäude ist aus Stein, nicht aus Holz

Das gesamte Gebäude umfasst den Keller, in dem sich das innere Gegenstück des außen angebrach­ten Wasserrads finden wird, das Erdgeschoss, in dem die Walzen­stühle stehen, sowie zwei weitere Geschosse. Damit sind die Ausmaße des Gebäudes jenen der Frommrie­der Mühle sehr ähnlich. Nicht imi­tiert wurde beim Neubau die alte Holz-Blockbauweise. Das heutige Mühlenhaus ist aus Stein, der nur im oberen Stockwerk aus optischen Gründen mit Holz verkleidet wur­de. Die Böden im Inneren allerdings sind tatsächlich aus Holz, die Bret­ter ruhen auf dicken Balken, so wie es auch früher der Fall war.

ImSeptember 2013 ist mit dem Hausbau begonnen worden, am 28. Februar 2015 muss alles vollständig fertig sein. Demnächst wird der Auftrag für das Wasserrad vergeben - Rainer zufolge wird das wohl zwi­schen 5000 und 10000 Euro kosten -, und der Innenausbau läuft schon seit Herbst. Vieles macht der Verein selbst, anderes müssen Fachfirmen übernehmen. "Bis 500 Euro dürfen wir Aufträge einfach vergeben, bei einem Volumen bis 15000 Euro brauchen wir drei Angebote; wird es noch teurer, muss ausgeschrieben werden, und es muss mindestens ein Anbieter dabei sein, der nicht aus dem Landkreis ist", gibt Rainer Einblick in die Vorschriften.

Gesamtkosten auf 430000 Euro geschätzt

Die Gesamtkosten des Projekts betragen geschätzt 430000 Euro. 70 Prozent werden durch ein Europa­programm gefördert, 20 Prozent sind Eigenleistungen, die der Verein erbringt, die restlichen 10 Prozent müssen durch Spenden aufgebracht werden. "Vom Landkreis bekom­men wir 6000 Euro, von der Ge­meinde, die uns auch mit Werkzeu­gen, Geräten und Fahrzeugen hilft, 4000 Euro, von der Sparkassenstif­tung 10000 Euro", zählt der Ver­einsvorsitzende auf. Weitere Spen­den erhoffe man sich von Firmen und Vereinen.

Einen Beitrag leistet zudem der Partnerverein in Tschechien, der dort bereits eine Mühle gebaut hat und ursprünglich mit Finsterau als deutschem Partner im Förderpro­jekt war, bevor die Haibacher noch als Dritte im Bunde mit dazukom­men durften. Von den Partnern wer­den wohl die "Holzzähne" kommen, die Kampen, über die Zahnrad und Kampenrad ineinandergreifen.

"Jetzt müssen aber erst einmal die letzten Walzen nach Landshut", sagt Franz Rainer, "dort gibt es noch einen Betrieb, der Riffelung macht." Noch sind die Walzenstühle zerlegt. "A weng Kummer macht mir auch der Plansichter" , fügt Erwin Dachau er an. "Für den müssen wir viel neu bauen." Aber dass sie alles schaffen werden, da sind sie zuver­sichtlich. Im nächsten Jahr wird sie vollständig dastehen, die "halb-au­tomatische Rückschüttmühle für Roggen und Weizen", wie sie Dach­auer zufolge korrekt heißt.

In 24 Stunden könnte die Mühle etwa eine Tonne mahlen, sagt Dach­auer. - Nicht, dass sie das wirklich tun wird: Ein reines Schau- und Lehrobjekt wird sie sein, das allen Interessierten zeigt, wie die Mühlen an der Menach einst funktioniert haben. "Und vorher muss der Rai­ner noch das Mahlen lernen", fügt Dachauer hinzu und feixt. Zum Bei­spiel, so erzählt er, habe ein Müller früher, wenn er das Getreide in die Hand nahm, erkannt, ob die Feuchtigkeit für den Mahlprozess passte.

Auch das Mahlen will gelernt sein

"Für die Lagerung des Getreides ist es schon zu viel, wenn die Feuchtigkeit über 15 Prozent hinausgeht, optimal für das Mahlen ist aber eine Feuchtigkeit von 16 Prozent." Weswegen das Getreide angefeuchtet und etwa einen Tag stehengelassen werde, "damit die Feuchtigkeit auch in den Mehlkern vordringt".

Dafür, dass aufgrund der Feuchtigkeit sowie der Wärme beim Mahlvorgang dann kein Schimmel entsteht, sorgt die Luftkühlung. Durch das Wasser werde die Schale weicher, und sie splittere weniger stark, was sich auf die Ausbeute auswirke, erläutert Dachauer, während Rainer ihm skeptische Blicke zuwirft. Doch ungerührt schließt Erwin Dachauer mit den Worten:

"Hat der Müller am Ende mehr Schale und Kleie als Mehl, hat er schlecht gearbeitet."

Bericht und Bilder: Andrea Prechtl, SR-Tagblatt 14.6.2014

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